Petra Kleine

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Es tut sich etwas für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Ingolstadt

Nach den ersten Impulsen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft (KuK), dem Kunstverein IN und von der Konferenz der IRMA zur Wertschöpfungsstudie (hier war die KuK ja zunächst kein Thema, doch dann: s. hier) gibt es nun Erfolge und auch hervorragende nachhaltige Impulse vor allem aus der IFG – Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft, der Stadtplanung und dem Kulturreferat der Stadt Ingolstadt – und last but not least  aus der KuK selbst, die all diese Prozesse angestoßen hat oder begleitet. Hier nun die aktuellen Informationen aus Ingolstadt und der Region. Mehr von diesem Artikel lesen

Grüner Neujahrsempfang 2012

Im Januar haben die Ingolstädter Grünen das Neue Jahr 2012 wieder mit einem Neujahrsempfang eröffnet. Im Mittelpunkt standen die politischen Reden und die Ausstellung “Jazz in the City” von Reinhard Dorn. Meine Neujahrsrede als Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Stadtrat kann man hier nachlesen.  Schwerpunkt für das Neue Jahr ist #Open Government für Ingolstadt – also mehr Beteiligung und Transparenz mit zeitgemäßen Technologien und Modellen. Hier zwei Links zu Open Government:
Fachgespräch Open Government der Grünen im Landtag
Chancen des Government 2.0 – Artikel von Anke Domscheit-Berg zum Open Government

GRÜNE Rede zur Haushaltsdebatte 2011

Im Dezember findet traditionell die Haushaltsdebatte im Ingolstädter Stadtrat statt. Meine Rede zur Haushaltsdebatte, die ich als Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Stadtratsfraktion zum Etat 2012 gehalten haben, kann man hier nachlesen.

Regionale Wertschöpfungskompetenz – (m)ein Impuls zur Kultur- und Kreativwirtschaft ….

Ich fasse in eigenen Worten zusammen: Am 5. Juli stellten die Initiative Regionalmarketing IRMA und die Audi AG das Ergebnis der Studie “Wertschöpfung der Region Ingolstadt – Bilanzierung von Wissens- und Innovationskapital” vor . Das Ergebnis war eine durchaus eindrucksvolle Netzwerkanalyse. Natürlich “wußten” wir bereits, dass unser großer Automobilhersteller eine zentrale Rolle in der Region spielt. Doch wie sagte mein Professor Bolte immer so schön: Strukturen sieht man nicht, man muss sie sichtbar machen (> Bolte-Zwiebel). Ich empfehle die Studienergebnisse als spannende  Lektüre über die Region. Sichtbar gemacht und gewichtet wurden 3 zentrale Wertschöpfungsfelder: Mobilitätswirtschaft, Gesundheitswirtschaft und Energiewirtschaft.  In der Energiewende wurde übrigens ein großes Potential für die Region gesehen.
Meine Frage in der anschließenden Diskussionsrunde bezog sich auf die Kreativwirtschaft. Diese sei eigentlich, so meine Hinführung, längst obligatorisch bei Fragen zur Regionalentwicklung, … Mehr von diesem Artikel lesen

Kultur- und Kreativwirtschaft … update

Mein Ziel ist,  den Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft Bereich für Ingolstadt und die Region zu betrachten und Strategien zu überlegen, die das Potential der KuK-Wirtschaft und  den Standort IN zukunftsfähig, innovativ und nachhaltig entwickeln. Wissen und Kreativität gehören zu den zentralen Faktoren, die künftig über den wirtschaftlichen Erfolg von Städten und Regionen in Europa entscheiden werden. Dies wird zunehmend von Städten und Regionen so gesehen. 2008 startete auch die Bundesregierung die Initiative „Kultur- und Kreativwirtschaft“ mit dem Ziel, die  internationale Wettbewerbsfähigkeit dieses Wirtschaftszweiges zu stärken. Die EU hatte das Jahr 2009 zum Europäischen Jahr der Kreativität und Innovation erklärt, die Metropolregion Nürnberg will z.B. ihre Kultur- und Kreativwirtschaft gezielt fördern und hat mit dem Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht 2010 eine erste Datengrundlage geschaffen. Hier nun eine Übersicht über Grundlagentexte und Praxisbeispiele zum großen Thema Kultur- und Kreativwirtschaft, welche Potentiale darin für Wirtschaft, Region und Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft  liegen können.  Damit soll nicht der Ökonomisierung der Kunst oder dem Wirtschaftlichkeitsdruck auf Kultur-Einrichtung  einfach nachgegeben werden. Mehr von diesem Artikel lesen

” … statt zu gehen bleibe ich”.

Es muss eine neue Kategorie in meinem Blog geben: Highlights, man könnte sie auch Wesentliches oder “Gründe zu bleiben” nennen. Inspiration zu solchem, auch ambivalenten, Denken kam von  drei Kunstschaffenden aus unserer Region: der jungen Wortkünstlerin Pauline Füg, dem bildenden Künstler Ludwig Hauser und der Literatin Marieluiese Fleißer.  Sie haben uns am letzten Sonntag einen eindringlichen Nachmittag geschenkt: vom Weggehen, Zurückkommen, Hadern und Leiden, vom Bleiben und lebendigen Schaffen.
Ludwig Hausers Marmorskulptur und Sitzplatz an der Donau gehört zu den Plätzen in Ingolstadt die der Mensch braucht – um in die Ferne zu schauen, zu sich kommen, um das Schöne zu spüren (weißer Marmor) und Sinnlichkeit zu erfahren am & im Fluß des Lebens.  Der Nachmittag der Eröffnung verband letztlich auch die Generationen: die junge Pauline Füg und das gelebte Leben Marieluise Fleißers. Hingehen und setzen an einem der stärksten Plätze Ingolstadts – auch oder gerade wenn man über Weggehen, Beenden, Loslassen nachdenkt!

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Das besucherorientierte Museum … Abendveranstaltung am 5. Juli 2011, 19.30 Uhr im MKK

Ingolstadt wird für sein bestehendes Museum für Konkrete Kunst (MKK) ein neues Gebäude bauen und um den Bereich “Design” erweitern zum MKKD. Als Mitglied im Vorstand des Freundeskreises für Konkrete Kunst e.V. (FKK) beschäftige ich mich seit einiger Zeit mit der Frage, wie dieses neue MKKD sich künftig orientiert: soll es eher ein musealer Kunst”tempel” werden oder kann ein Kunstmuseum ein Ort der sozialen Begegnung und Kommunikation sein – welchen Auftrag haben Museen heute? Mehr von diesem Artikel lesen

Bioprodukte aus Ingolstadt

Der Einkauf von Bioprodukten aus der Region ist nicht nur ein guter Beitrag zur regionalen Wirtschaft und zur eigenen Ernährung. Es ist auch ein direkter Beitrag, die bäuerliche Landwirtschaft zu erhalten und das Überleben vieler gefährdeter Arten wie Kiebitz, Rebhuhn, Wachtel, Feldlerche und Goldammer zu sichern. Bio-Betriebe in der Region Ingolstadt sind hier zu finden: www.bio-ingolstadt.de.

Märzsitzung 2011

Bericht aus dem Stadtrat, Sitzung März 2011

Die endgültige Abschaltung von Isar 1, der Ausstieg der Stadt aus der Atomenergie, Bildung, die Nordumgehung Etting, ein Alkoholverbot in der Innenstadt und das Ingolstädter Nachtleben waren u.a. Themen der Stadtratssitzung im März  und: es gab GRÜNE Anträge und Erfolge zur Energiekonferenz, zum Aquastrom, zur kulturellen Bildung in Ingolstadt. Hier nun der aktuelle Bericht der Stadtrats-GRÜNEN mit Zahlen, Bewertungen und Hintergründen. Mehr von diesem Artikel lesen

Abschied von GAL-Stadtrat Thomas Schröter

Thomas Schröter ist am 21. März 2011 im Alter von nur 62 Jahren gestorben. Er war in Ingolstadt seit den 70er Jahren politisch aktiv zunächst bei der Gewerkschaft und Jusos, dann als DEMOKRATISCHER SOZIALIST und in der GAL. Er kam 1987 in den Stadtrat und hat in den Jahren von 1990 – 96 als DEMOKRATISCHER SOZIALIST zusammen mit der GRÜNEN Petra Kleine die GAL im Stadtrat vertreten. Er hat vor allem bei friedenspolitischen, ökologischen, demokratischen und sozialen Themen Position bezogen und sich für den Antifaschismus und die Ostermärsche engagiert.  Mehr von diesem Artikel lesen

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